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D A N K E für 4.397 Besucher 2009 für 4.839 Besucher 2010
Irene Büche
In ihren Arbeiten stellt sich nicht mehr die grundlegende Frage nach der Art der Darstellung, ob figurativ oder abstrakt, denn sie bearbeitet ihre Themen, ungeachtet der Tatsache, ob es sich dabei um das Genre der Landschaft, des Interieurs, des Stilllebens, des Aktes, einer abstrakten Komposition oder auch eines Gruppenporträts handelt, visuell reflektierend als Reaktion auf das Sichtbare wie auch das Unsichtbare in den Dingen.
Selbstgewählte Motive vermitteln sinnliche Erfahrungen, da sie das Phänomenologische des darzustellenden Objektes als Ergebnis subjektiver Sensorik vermitteln.
Die wie auch immer geartete Wirklichkeit wird nicht ohne die Integration innerer Befindlichkeiten oder Gefühlslagen bei der Wiedergabe des Sujets interpretiert. In der Reduktion auf das Wesentliche fixiert sie den Ursprung ihrer künstlerischen Aussage, die in vielfältigen Formen hervortritt.